Drowning Chain of Survival

Ertrinken ist ein ernstes und stark vernachlässigtes Problem in unserer Gesellschaft, das weltweit 300.000 – 400.000 Menschen pro Jahr fordert – und trotzdem gibt es keine umfassenden Präventionsbemühungen.

RESTUBE hat es sich zum obersten Ziel gesetzt das Bewusstsein in der Gesellschaft für die Gefahren im Wasser zu schärfen. Gemeinsam mit Gleichgesinnten und Organisationen auf der ganzen Welt wollen wir mehr Aufmerksamkeit auf Ertrinken lenken, denn es handelt sich dabei um ein vermeidbares Problem. Mit der Restube-Boje, die in kritischen Situationen Auftrieb und Sichtbarkeit für einen selbst und andere bietet, leisten wir bereits jetzt einen entscheidenden Beitrag für Schwimmer und Sportler am Meer, an Seen und in Flüssen. Letztendlich ist die Sicherheit im Wasser jedoch eine gemeinsame Aufgabe, zu der wir alle beitragen können, indem wir Informationen austauschen und die Maßnahmen verstehen, die notwendig sind, um Ertrinken zu verhindern.

Heute möchten wir euch die Drowning Chain of Survival vorstellen. Der 5-Stufen-Plan enthält entscheidende Aktionen, um Ertrinken zu verhindern und hilft zu verstehen, wie man bei einem Notfall im Wasser effektiv handelt. Wir zeigen auch, wie Restube jeden einzelnen Schritt unterstützt. Und wir hatten die Ehre mit Jonathon Webber zu sprechen, einer der führenden Personen bei der Entwicklung der Drowning Chain of Survival. Das Interview gibt es weiter unten nachzulesen.

Ein internationales Forschungsteam, zu dem auch Jonathon Webber, Mitglied des Neuseeländischen Resuscitation Council, gehört, hat einen neuen Weg entwickelt, um Ertrinken zu verhindern. Die Reihe einfacher Schritte wird als „Drowning Chain of Survival“ dargestellt. Ertrinken ist die dritthäufigste Ursache für unbeabsichtigte Verletzungen weltweit, aber es gibt keine weltweit akzeptierte Methode, um Ertrinken zu verhindern. In „Creating a Drowning Chain of Survival“, veröffentlicht in der Zeitschrift Resuscitation, beschreiben die Forscher die Entwicklung einer allgemein geeigneten „Drowning Chain of Survival“ zur Vorbeugung und wirksamen Reaktion auf Ertrinken. (New Zealand Resuscitation Council)

DROWNING CHAIN OF SURVIVAL – SymboleDROWNING CHAIN OF SURVIVAL – Maßnahmen
Wie Restube helfen kann

  • Bleib in Reichweite von Kindern, wenn du dich im Wasser oder in der Nähe von Wasser aufhältst
  • Schwimm in Bereichen, in denen es Rettungsschwimmer gibt
  • Trage immer eine Rettungsweste, wenn du auf Wasserfahrzeugen bist
  • Lerne, wie man richtig schwimmt und mache einen Wassersicherheitskurs

Restube ist so robust und kompakt, dass du den zusätzlichen Auftrieb wirklich immer bei dir hast

Wenn du zusätzlichen Auftrieb benötigst, zieh am Auslöser und innerhalb von Sekunden bläst sich Restube auf und sorgt für Auftrieb

  • Erkenne die Anzeichen für eine Notsituation im Wasser früh. Der Ertrinkende ruft nicht immer nach Hilfe oder ist in der Lage zu winken
  • Bitte jemanden, Hilfe zu rufen, während du vor Ort bleibst, um Hilfe zu leisten
  • Beobachte, wo der Verunfallte im Wasser ist, oder bitte jemand anderes, ständig ein Auge auf den Ertrinkenden zu haben

Mit der langen gelben Restube Boje kannst du winken und zusätzlich mit der Pfeife auf dich aufmerksam machen

Während du anderen hilfst

  • Bleib außerhalb des Wassers, um das Retter-Risiko zu reduzieren
  • Wirf etwas, um dem Verunfallten Auftrieb zu verschaffen

Um sich selbst zu helfen

  • Wenn du in Schwierigkeiten bist, keine Panik; bleib bei jeglichem Auftrieb, der dir zur Verfügung steht
  • Mache auf dich aufmerksam und signalisiere, dass du Hilfe brauchst

Leiste Erste Hilfe mit dem Auftrieb von Restube

Bist du im Wasser, übergebe Restube an die in Not geratene Person

Befindest du dich außerhalb des Wassers, wirf Restube automatic zum Verunfallten – es bläst sich bei Wasserkontakt automatisch auf

  • Hilf dem Verunfallten bei der Selbstrettung, indem du ihm Anweisungen gibst, um aus dem Wasser zu kommen
  • Versuche, die Person in Not aus dem Wasser zu ziehen, ohne selber ins Wasser zu gehen
  • Nur wenn absolut sicher, rette den Verunfallten mit verfügbarem Auftrieb

So schnell wie möglich raus aus dem Wasser! Mit Restube kannst du schnell schwimmen, ohne merkbaren Widerstand, und du kannst auch durch Wellen tauchen

  • Wenn keine Atmung vorhanden ist, starte sofort Wiederbelebungsmaßnahmen
  • Erwäge die Verwendung von Sauerstoff und einem automatisierten externen Defibrillator (AED) so schnell wie möglich, wenn verfügbar
  • Wenn Atmung vorliegt, bleib beim Verunfallten, bis Hilfe eintrifft
  • Suche medizinische Hilfe / ein Krankenhaus auf, wenn irgendwelche Symptome vorhanden sind, und für alle Verunfallten, die Reanimation benötigen (Szpilman et al., 2014, S.1150-1151)

Einige Restube-Modelle haben eine kleine Tasche, in der du eine Mund-zu-Mund-Maske aufbewahren kannst

Wenn du gut ausgebildet bist und eine Reanimation dringend im Wasser durchgeführt werden muss, kann dich Restube mit Auftrieb unterstützen

Jonathon Webber

Dr. Jonathon Webber ist ausgebildeter Rettungsschwimmer (aD) und Ehrendozent für Anästhesiologie an der Universität von Auckland. Er hat außerdem einen klinischen Hintergrund als Wiederbelebungsbeauftragter in einem Krankenhaus/Traumazentrum und er hat auch in verschiedenen Bereichen der vorklinischen Notfallversorgung gearbeitet, einschließlich der Ersten Hilfe, dem Notfallrettungsdienst und der notfallmedizinischen Versorgung.

Seine Forschungsinteressen umfassen menschliche Faktoren und Krisenmanagement, Simulationen im Gesundheitswesen, Reanimation, Atemwegsmanagement, Ertrinkungsprävention und aquatische Notfallversorgung. Als Gründungsmitglied der International Drowning Researchers‘ Alliance ist er korrespondierendes Mitglied des Medizinischen Komitees der ILS (International Life Saving Federation) und Mitglied des New Zealand Resuscitation Council.

Akademisches Profil: Hier klicken

Veröffentlichungen: Hier klicken

Jonathon Webber

Dr. Jonathon Webber ist ausgebildeter Rettungsschwimmer (aD) und Ehrendozent für Anästhesiologie an der Universität von Auckland. Er hat außerdem einen klinischen Hintergrund als Wiederbelebungsbeauftragter in einem Krankenhaus/Traumazentrum und er hat auch in verschiedenen Bereichen der vorklinischen Notfallversorgung gearbeitet, einschließlich der Ersten Hilfe, dem Notfallrettungsdienst und der notfallmedizinischen Versorgung.

Seine Forschungsinteressen umfassen menschliche Faktoren und Krisenmanagement, Simulationen im Gesundheitswesen, Reanimation, Atemwegsmanagement, Ertrinkungsprävention und aquatische Notfallversorgung. Als Gründungsmitglied der International Drowning Researchers‘ Alliance ist er korrespondierendes Mitglied des Medizinischen Komitees der ILS (International Life Saving Federation) und Mitglied des New Zealand Resuscitation Council.

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Jonathon, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, mit uns über die Drowning Chain of Survival (DCOS) zu sprechen. Die Drowning Chain of Survival stellt eine „lebensrettende Maßnahmenkette bei Ertrinken“ dar – also eine Anleitung, um die Vermeidung von Ertrinken und das richtige Handeln bei einem Ertrinkungsvorfall zu verstehen und entsprechend zu handeln.

RESTUBE: Können Sie unseren Lesern, die noch nicht davon gehört haben, die Drowning Chain of Survival erklären? An wen richtet sie sich?

JONATHON: Die Drowning Chain of Survival ist ein Verletzungspräventionsmodell, das in Form einer Haddon Matrix erstellt und als Piktogramm präsentiert wird. Es beschreibt alle Schritte zur Bewältigung eines Ertrinkungsvorfalls von der Prävention, die am wichtigsten ist, bis hin zur Bereitstellung von Erster Hilfe und Reanimation, falls erforderlich, wenn die Person aus dem Wasser gerettet wurde. Die Drowning Chain of Survival richtete sich an die gesamte Öffentlichkeit und im Besonderen an Laien- und professionelle Retter, Rettungsschwimmer und andere Fachleute für Wassersicherheit.

Das Modell wurde geschaffen, um einen universellen internationalen Rahmen für die Reaktion auf Ertrinkungsvorfälle an jedem aquatischen Ort zu schaffen; bestehende Modelle der Ertrinkungsprävention, Wasserrettung und -wiederbelebung durch den Einsatz etablierter Nachrichten- und Beratungsmaßnahmen zu unterstützen und zusammenzufassen. Und sie ist auch ein „Aufruf zum Helfen“, der unter Berücksichtigung der Sicherheit der (Laien-) Rettungskräfte dazu befähigt, aktiv zu handeln.

Restube

Restube ist ein Produkt für mehr Freiheit und Sicherheit im und am Wasser. Extrem klein verpackt in einer Tasche, kann das ca. 200 Gramm leichte System an einem Gürtel oder von Sportlern direkt am Equipment befestigt werden. Kommt es zu einer unangenehmen Situation im Wasser, genügt ein Zug am Auslöser und die gelbe Restube-Boje bläst sich in wenigen Sekunden mittels eingebauter CO2-Patrone auf. Die gefüllte Boje verschafft Zeit, um sich im Wasser zu orientieren, Kraft zu tanken, um dank der Signalfarbe auf sich aufmerksam zu machen oder durch Weitergabe anderen damit zu helfen.

Die lange stromlinienförmige Boje kann man beim Schwimmen hinter sich herziehen und auch damit durch Wellen tauchen – die Sicherheitsleine verbindet die Boje fest mit dem Hüftgurt. Zurück an Land kann die Boje mit einer neuen Patrone versehen und zusammengefaltet direkt wiederverwendet werden. Restube kann außerdem mit dem Mund aufgeblasen werden. Es gibt drei verschiedene Restube-Produkte – je nach Aktivität – für den privaten Gebrauch sowie zwei spezielle Restube-Modelle für professionelle Retter.

Restube

Restube ist ein Produkt für mehr Freiheit und Sicherheit im und am Wasser. Extrem klein verpackt in einer Tasche, kann das ca. 200 Gramm leichte System an einem Gürtel oder von Sportlern direkt am Equipment befestigt werden. Kommt es zu einer unangenehmen Situation im Wasser, genügt ein Zug am Auslöser und die gelbe Restube-Boje bläst sich in wenigen Sekunden mittels eingebauter CO2-Patrone auf. Die gefüllte Boje verschafft Zeit, um sich im Wasser zu orientieren, Kraft zu tanken, um dank der Signalfarbe auf sich aufmerksam zu machen oder durch Weitergabe anderen damit zu helfen.

Die lange stromlinienförmige Boje kann man beim Schwimmen hinter sich herziehen und auch damit durch Wellen tauchen – die Sicherheitsleine verbindet die Boje fest mit dem Hüftgurt. Zurück an Land kann die Boje mit einer neuen Patrone versehen und zusammengefaltet direkt wiederverwendet werden. Restube kann außerdem mit dem Mund aufgeblasen werden. Es gibt drei verschiedene Restube-Produkte – je nach Aktivität – für den privaten Gebrauch sowie zwei spezielle Restube-Modelle für professionelle Retter.

RESTUBE: Restube deckt 4 der 5 Stufen der Kette ab: 1. Vorbeugung durch Tragen eines Auftriebskörpers; 2. Auf sich aufmerksam machen mit der Restube-Boje in Signalfarbe und mit der Pfeife; 3. Anderen helfen, indem man die Boje weitergibt; 4. Sich schnell aus dem Wasser entfernen, auch mit aufgeblasener Restube-Boje, da diese im Wasser nahezu keinen Widerstand hat und auch das Tauchen durch Wellen funktioniert

Erst kürzlich haben wir erfahren, dass Restube ganz entscheidend geholfen hat, als eine Wiederbelebung im Wasser (Mund-zu-Mund-Beatmung) erforderlich war, da die Boje für Auftrieb sorgte und die Atemwege über Wasser hielt.

Was denken Sie als Wissenschaftler und Experte in Sachen Wassersicherheit über die Restube-Idee?

JONATHON: Wenn eine Person ertrinkt, gibt es zwei Ziele; ein strategisches und eine taktisches. Das strategische Ziel ist es, die Person aus dem Wasser zu bekommen. Das taktische Ziel hingegen ist es, den Prozess des Ertrinkens zu unterbrechen – und dies gelingt durch die Bereitstellung von Auftrieb.

Selbst professionelle Retter tendieren dazu, sich auf das strategische Ziel zu konzentrieren, jedoch ist aufgrund der Position der Person, z. B. bei brechenden Wellen, eine sofortige Rettung nicht immer möglich. Ein weiteres Problem sind Retter, die ohne Auftrieb ins Wasser gehen. Das kann zu dem sogenannten aquatischen Opfer-statt-Retter-Szenario führen. In dieser Situation überlebt die Person in Not und der potenzielle Retter ertrinkt. Hier ist ein Tool wie Restube oder eine improvisierte Auftriebshilfe für die Sicherheit des Retters von entscheidender Bedeutung.

RESTUBE: Die Drowning Chain of Survival wurde 2014 veröffentlicht. Was wurde seitdem unternommen, um sie umzusetzen bzw. um die Öffentlichkeit darüber zu informieren?

JONATHON: Die Drowning Chain of Survival wurde von der International Life Saving Federation (ILS), dem European Resuscitation Council und zahlreichen anderen Wassersicherheits- und Erste-Hilfe-Organisationen weltweit verabschiedet. Die Grafik erscheint jetzt in Schulungsunterlagen, in Lehrbücher, auf öffentlichen Beschilderungen und wird auch in Aufklärungsprogrammen zur Wassersicherheit verwendet. Das beste Beispiel hierfür ist Brasilien, wo es die Grundlage für die Aufklärung über Wassersicherheit bildet, wie ihr im Bild unten sehen könnt:

Hier wird die Drowning Chain of Survival unterrichtet. Brasilien. Photocredit @ David Szpilman.

Die Drowning Chain of Survival wurde bereits in viele verschiedene Sprachen übersetzt:

Hier auf Portugiesisch.

RESTUBE: Was sollen die Menschen Ihrer Meinung nach tun und was sind die notwendigen Maßnahmen, um eine gute Zeit am Wasser zu haben und für alle Fälle vorbereitet zu sein?

JONATHON: Die Leute müssen darüber nachdenken, was schief gehen könnte. So einfach ist das. Sie müssen wachsam sein und ihre Pläne gegebenenfalls anpassen. Wenn sich die Bedingungen ändern, gefährlich erscheinen oder Zweifel aufkommen, müssen sie das erkennen und dürfen nicht am oder im Wasser sein. Das Problem ist jedoch, dass kaum jemand daran denkt, in einen Ertrinkungsvorfall verwickelt zu werden – selbst oder ein Familienmitglied oder ein Freund.

An vielen Orten, an denen Menschen am oder im Wasser sind, sind keine Rettungsdienste oder Rettungsschwimmer sofort verfügbar. Klar ist, dass die Durchführung einer Wasserrettung einer speziellen Schulung bedarf, die nur wenige haben. Ich würde es daher bevorzugen, dass unausgebildete Retter einen Auftriebskörper wie Restube bei sich tragen, als ohne zusätzlichen Auftrieb ins Wasser zu gehen. 

RESTUBE: Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Was sind die wichtigsten Veränderungen auf der Welt, um die durch Ertrinken verursachten Todesfälle zu reduzieren?

JONATHON: Gemeinschaften, Regierungen und wir alle als Individuen müssen die wahre soziale und wirtschaftliche Belastung durch Ertrinken besser verstehen – und, dass Ertrinken in den meisten Fällen vermeidbar ist. Ein Weg dafür ist die bessere Erforschung und Bewertung von Initiativen zur Verhinderung von Ertrinken. Andere Präventionsthemen erhalten in der Regel mehr Aufmerksamkeit und auch Finanzierungen sind einfacher, zum Beispiel Verkehrsunfälle. Es werden technische Lösungen erforscht, die Autos und Straßen sicherer machen. 

Ertrinken ist ein komplexes Thema, das in vielen unterschiedlichen Szenarien auftritt. In Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen ist Ertrinken direkt mit Aktivitäten des täglichen Lebens, wie dem Sammeln von Nahrungsmitteln, verbunden. Oft sind Kindern in diesen Ländern auch unbeaufsichtigt. Aber selbst in Ländern mit hohem Einkommen ist Ertrinken immer noch eine der Hauptursachen für tödliche Unfälle. Daher ist es notwendig, Maßnahmen zu erarbeiten, die auf die Bedürfnisse bestimmter Gemeinschaften und Risikogruppen zugeschnitten sind. Eine „Lösung für alle“ kann es nicht geben.

Es gibt weltweit viele gute Beispiele für Präventionsprogramme. Diese müssen überprüft werden, ob sie auf bestimmten lokalen Ebenen angewendet werden können, da sie sich an die speziellen Bedürfnisse der dortigen Bevölkerung richten. Wir müssen außerdem Naturkatastrophen neu bewerten. Sie treten häufiger auf und ich denke, wir müssen mehr tun, um sicherzustellen, dass Risikoregionen z.B. für Überschwemmungen oder Tsunamis in der Lage sind, diese Katastrophen zu bewältigen. Das wird hoffentlich dazu beitragen, die weltweite Zahl der Todesfälle durch Ertrinken zu verringern.

Offenlegung von Interessenkonflikten

Jonathon Webber ist Inhaber von AquaSafe New Zealand, einem in Auckland ansässigen Unternehmen für Wassersicherheit, das Wasserrettungs-/Reanimationsprodukte und auch Restube verkauft.

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