Im Ersten spricht DLRG Präsident Michael Hohmann über Badeunfälle und welche Auftriebshilfen am besten geeignet sind.

Sicher Baden / 12.06.2019 ARD Buffet ∙ Das Erste

Die wenigsten Badeunfälle passieren in Schwimmbädern, sondern an Baggerseen und Flüssen. Michael Hohmann, Präsident des DLRG-Landesverbandes Hessen, warnt in diesem Zusammenhang im ARD Buffet vor dem „Stillen Tod“. Dieser kann beim Schwimmen im Badesee eintreten, wenn sich Badegäste überschätzen und bei Ermüdungserscheinungen oder Krämpfen kein sicherer Beckenrand da ist, an dem man sich festhalten kann.

Diese vier Auftriebshilfen helfen:

Baywatch Boje

Die Sicherheitsboje wird gerne von Rettungsschwimmern eingesetzt, da man die Boje dem Verunglückten reichen und dieser sich daran festhalten kann.

Baywatch Boje wird als Auftriebskörper bei Wasserrettungen eingesetzt

hf Wurfleine

Die Wurfleine kann vom Ufer oder einem Steg dem Badegast zugeworfen werden. Da es ist ratsam, dass man erst einmal Abstand hält, um seine eigene Sicherheit zu gewährleisten. Denn ein Ertrinkender wird sich an allem festklammern, das oben schwimmt. Da kann es schnell passieren, dass man mit in die Tiefe gezogen wird.

Wurfsack von hf zum Retten von Personen im Wasser

Restube Auftriebsboje

Die Schwimmboje ist sehr beliebt, da man die kleine Tasche am Gürtel oder an seinem Sportequipment befestigen und immer bei sich tragen kann für optimale Bewegungsfreiheit. Der Nutzer kann jederzeit eine Pause im See einlegen oder anderen helfen. Ein Zug am Auslöser genügt und das Restube bläst sich in Sekunden mittels der eingebauten CO2-Patrone auf. Zurück an Land kann die Boje mit einer neuen Patrone versehen und zusammengefaltet direkt wiederverwendet werden.

Restube swim ist eine Auftriebsboje aus Deutschland

Secumar Rettungsweste

Die Rettungsweste befindet sich in einer kleinen Tasche. In einer Notsituation löst man die Rettungsweste aus und kann so in Ruhe auf Hilfe warten und sich über Wasser halten.

Eine typische Rettungsweste wie sie beim Segeln benutzt wird
Michael Hohmann (stehend) bei einer Überfahrt auf dem Rhein, Foto: HMdIS / Halisch

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