Frequently Asked Questions

Du hast noch Fragen zum RESTUBE oder unserer Firma? Dann bist du hier genau richtig! Schau dich einmal um.

Allgemein

1Was ist RESTUBE?
RESTUBE ist ein Produkt für mehr Sicherheit im Wasser. Das aufblasbare Backup für das Wasser wird überall dort, wo bisher keine Rettungswesten o. ä. eingesetzt werden, genutzt. Klein und leicht hat man RESTUBE immer dabei. Einfach um die Hüfte oder das Trapez schnallen und ab ins Wasser. Wenn notwendig, kräftig am Auslöser ziehen und der Auftriebskörper bläst sich auf. Jetzt hat man Zeit sich auf dem Wasser zu orientieren und wieder Kraft zu tanken. Perfekt für den Einsatz im See oder am Meer. Wiederverwendbar durch Einschrauben einer neuen Gaspatrone.
2Wo wird RESTUBE entwickelt und produziert?
Der Firmensitz und Produktionsstandort ist in Berghausen, bei Karlsruhe/Deutschland. Dort wird RESTUBE entwickelt und produziert.
3Wo kann ich RESTUBE kaufen?
RESTUBE kannst Du in vielen Sportgeschäften kaufen. Wenn Dir die Idee zu RESTUBE gefällt, unterstütze uns als junge Firma und frage einfach bei Deinem Händler nach RESTUBE. Du kannst RESTUBE auch direkt in unserem Online-Shop kaufen.
4Wie packe ich RESTUBE wieder ?

Geschichte

1Die Geschichte von RESTUBE

Kurz:
Das Startup RESTUBE wurde 2012 von zwei diplomierten Maschinenbauingenieuren aus Karlsruhe gegründet, die schon immer sehr wassersportaffin waren. Beim Kitesurfen auf dem offenen Meer kam es zu einer brenzligen Situation, bei der sich Christopher Fuhrhop ein kleines, leichtes, persönliches Wasserrettungsgerät gewünscht hätte.

Der Rest ist Geschichte: Marius Kunkis und er schrieben beide ihre Diplomarbeit über das neuartige Produkt und wurden prompt  von der Bundesregierung und der EU ausgezeichnet und erhielten das Exist-Gründerstipendium. Daraufhin kamen viele weitere Erfolge und sie wurden Finalisten beim Gründerwettbewerb der Zeitschrift Wirtschaftswoche, beim James Dyson Award und beim Brand New Award der ISPO, sowie ausgezeichnet mit dem ISPO Gold Award 2014/15 und 2016/17.

Lang:
Anstoß für RESTUBE war eine kritische Situation im Wasser. Ein Sturz beim Wassersport, der Orientierungslosigkeit und Panik mit sich brachte. Wie lässt sich eine solche Situation vermeiden? Diese Frage stellte sich Gründer Christopher Fuhrhop, dem diese Situation widerfahren war. „Angefangen hat alles mit der Idee im  Studium, die mich nicht mehr losgelassen hat!“ – das Maschinenbaustudium machte plötzlich einen Sinn. Schon bald bildete sich ein Team rund um die drei Köpfe Marius Kunkis, Christian Schwarzkopf und Christopher Fuhrhop. Die Idee wuchs mit Unterstützung der Universität Karlsruhe (KIT) und vielen weiteren, die an das Projekt glaubten.

Seit Herbst 2010 wurde dann Vollzeit daran gearbeitet, sodass das kleine und handliche Wasserrettungssystem „RESTUBE sports“ im Sommer 2012 an den Start gehen konnte. Das Produkt wurde mit dem „brand new award“ der Sportmesse ISPO ausgezeichnet und von der Bundesregierung prämiert. RESTUBE zählt zu den besten Startups der Wirtschaftswoche und gewann den James Dyson Awards.

Der Rest ist Geschichte: von Langstreckenschwimmer Bruno Baumgartner über Windsurfer Florian Jung, Profi-SUPlerin Sonni Hönscheid, bis hin zu Kitesurflehrern und die Rettungsschwimmer der DLRG – die einfache Idee bringt Freiheit und begeistert. Das Team um RESTUBE wächst und wächst.

2014 waren zwei Versionen erhältlich (classic und sports). Seit 2015 sind es drei Versionen zur Selbstrettung (basic, classic, sports) sowie eine Version zur Fremdrettung (lifeguard). Das „basic“ ist auf die Grundfunktion reduziert und somit perfekt für Wasseraktivitäten mit der Familie, in der Freizeit, als Zusatz auf einem Schiff, beim Angeln oder Kanu fahren. Das „classic“ hat durch die vertikale Anbringung kaum noch einen Strömungswiderstand beim Schwimmen. Es ist ideal zum Schwimmen, Triathlon oder jede Art der Freizeitbeschäftigung am oder im Wasser. Das „sports“ ist für den härteren Einsatz entwickelt worden und ideal für Kitesurfen, Windsurfen, Wellenreiten oder SUP. Es kann aber auch für jede andere Aktivität am und im Wasser genutzt werden. Pläne und Ideen für die Zukunft gibt es reichlich und die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: Ob für den Eigengebrauch als Sicherheitsbackup im Wasser, das Plus an Sicherheit in Wassersportschulen, als Vorführmaterial bei Sicherheitsschulungen und -Workshops oder als schlichter Begleiter bei Ausflügen und Touren.

Das junge RESTUBE-Team tastet sich jetzt an den Markt heran und vor allem wird fleißig getestet und in der eigenen Entwicklungsstube wird weiter entworfen, genäht und geschweißt. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Thema Sicherheit im Wasser in der Zukunft zu stärken, Aufklärung zu leisten und den Wasserratten da draußen mehr Freiheit zu geben.

Fakten

1Ertrinken in Europa wirklich jedes Jahr weit über 30.000 Menschen und bis zu 500.000 Menschen weltweit?
Die Weltgesundheitsorganisation WHO schätzt mit dieser Zahl die Ertrinkungsproblematik sehr viel ernster ein, als es offizielle Stellen melden. Häufig wird über Ertrinkungsfälle in Urlaubsregionen nicht berichtet, um dem Image der Region nicht zu schaden. Zusätzlich ist beachtlich, dass die Zahl weder Naturkatastrophen, Suizid oder Flüchtlingsunfälle beinhaltet. In Europa ertrinken jährlich bis zu 40.000 Menschen, darunter auch viele Sportler. 100 Menschen kommen jeden Tag im Wasser ums Leben. Es könnten ca. achtzig Prozent aller Ertrinkungsunfälle durch schnelles oder vorzeitiges Eingreifen verhindert werden. Man ertrinkt in den meisten Fällen aus Panik. Nach einsetzen der Panik hat ein Erwachsener eine knappe Minute bis er ertrunken ist. Wenn man diese in den Griff bekommt, oder gerät man erst gar nicht in Panik, hat man genug Zeit die Situation in den Griff zu bekommen. Hier reicht schon ein kleiner Auftriebskörper wie RESTUBE aus, der die Atemwege frei hält. In Deutschland ertranken 2010 insgesamt 438 Menschen 80% Männer, 5% Kinder im Vorschulalter, mehr als 50% waren älter als 50 Jahre.
2Wie viele Menschen ertrinken bei dem Versuch, andere zu retten?
Rund 1/4 der Ertrinkungsopfer sterben bei dem Versuch, andere Personen zu retten. Sie bringen sich selbst in Gefahr, geraten schnell an ihre körperlichen Grenzen und vergessen dabei: in einer Paniksituation können selbst Kinder enorme Kräfte entwickeln und erwachsene Menschen in eine lebensbedrohliche Lage versetzen.
3Muss ich Angst im Wasser haben?
Wasser birgt für den Menschen zahlreiche Gefahren. Durch überlegtes Handeln und Verantwortungsbewusstsein kann man sich dennoch meistens sicher darin aufhalten. Unvorhersehbare Situationen können jedoch immer auftreten: ein Krampf, Material geht weit draußen kaputt, … Da ist es von Vorteil, wenn man für solche Situationen mit RESTUBE gewappnet ist.

Nutzung

1Wie kann RESTUBE mir helfen?
Wer im Wasser in Panik gerät, kann innerhalb von weniger als einer Minute ertrinken. Selbst wenn man noch über genügend Kraftreserven verfügen würde, kann man in einer Paniksituation seine Schwimmbewegungen nicht mehr koordinieren und beginnt Wasser zu schlucken. Dies ist der Beginn des Ertrinkungsprozesses. RESTUBE greift früh ein, Quasi als erste Hilfe: durch Ziehen am Auslöser bläst sich RESTUBE zum rettenden Schwimmkörper auf und bricht in einer Notsituation die Panik oder verhindert, dass sie überhaupt aufkommt. Man kann sich daran festhalten, entspannen und sich dann mit einem klaren Kopf selbst retten oder auf andere warten, die einem helfen. Und das beste ist: die Zeit im Wasser wird schöner und freier mit RESTUBE. Probiere es einfach aus und Du wirst sehen was RESTUBE vor allem ausmacht.
2Wozu brauche ich RESTUBE?
RESTUBE ist kein Ersatz für eine Rettungsweste oder für Schwimmflügel - es ist für all die Einsatzgebiete beim Wassersport gedacht in denen man eigentlich kein oder kaum Sicherheit bei sich trägt.
3Wie funktioniert RESTUBE?
Wenn man in einer unsicheren Situation im Wasser ist, zieht man am Auslöser, der Auftriebskörper füllt sich von selbst in Sekunden, so kann man sich am ausgelösten Auftriebskörper selbst festhalten.
4Kann ich RESTUBE meinen Kindern geben?
RESTUBE wird ab 10 Jahren empfohlen. Das Kind muss verstehen, dass es in einer Notsituation auslösen und sich daran festhalten muss. Erste Erfahrungen mit 6-7 Jährigen haben gezeigt, dass sie auch mit RESTUBE umgehen können.
5Wie kann ich mit RESTUBE anderen helfen?
Eine andere Person in deiner Nähe steckt in Schwierigkeiten? Das ist eine kritische Situation in der Du sehr vorsichtig sein musst. Ohne einen Auftriebskörper darfst Du auf keinen Fall zu der Person schwimmen, da diese Dich sonst mit in den Tod reißen kann. Auch mit Auftriebskörper solltest Du in einer sehr guten Verfassung sein und im Retten anderer Menschen ausgebildet. Ja, aufgeblasen bzw. in Tasche verpackt direkt an „das Opfer“ übergeben; abschleppen wegen Haltbarkeit der Sicherungsleine nicht angeraten.
6Ist RESTUBE für jeden, egal welcher Statur gedacht?
RESTUBE hat einen Auftrieb von 75 Newton; Fassungsvolumen 7,5 Liter. In einer Notsituation ist es am wichtigsten, dass der Kopf über Wasser bleibt und da der durchschnittliche Kopf eines Menschen 6kg wiegt, reicht der Auftrieb von RESTUBE dafür aus. So klein wie möglich, so groß wie nötig.
7Zieht mich RESTUBE nach oben?
Ja, mit einer Kraft von 75N. Pro 10m Wassertiefe halbiert sich die Kraft.
8Kann ich mit ausgelöstem RESTUBE unter Wellen tauchen?
Ja, ähnlich BAYWATCH-Boje am Gurt hinterher ziehen. Kaum Widerstand im Wasser. Danach wieder daran festhalten.
9Wie schwer darf man sein?
Theoretisch unbegrenzt. Es kommt auf das Volumen an, welches über Wasser gehalten werden soll (Oberkörper plus Teil der Schultern). Dies ist bei den meisten Menschen in etwa gleich groß. Das heißt, RESTUBE liefert immer genügend Auftrieb um den Kopf bzw. die Atemwege über der Wasseroberfläche zu halten.
10Kann ich RESTUBE mehrfach verwenden?
Ja, durch das Auswechseln der 16g CO2-Patrone ist RESTUBE sofort wieder einsatzbereit. Die Verkaufsverpackung enthält RESTUBE inkl. einer bereits eingeschraubten 16g CO²-Patrone. Nach einem erfolgreichen Einsatz lässt sich RESTUBE ganz einfach wieder startklar machen: Gas ablassen, neue Gaskartusche und Sicherungsclip einsetzen, Auftriebskörper zusammenfalten, das Ganze in der Tasche verstauen! ACHTUNG: Nur die Original-RESTUBE-CO2-Patronen sind 100% qualitätsgeprüft, seewasserfest, rostfrei und die Auslösekraft ist an den RESTUBE-Auslöser angepasst. Es sollten keine handelsüblichen, vergleichbaren CO2-Patronen verwendet werden. Hierbei ist nicht gewährleistet, dass sich RESTUBE im Ernstfall tatsächlich befüllt.
11Wie wechsle ich die CO2-Patrone?
Achtung: RESTUBE gewährleistet seine Funktionsfähigkeit nur bei Verwendung der original RESTUBE-CO2-Patronen. "Zuerst müssen etwaige Verschmutzungen (z.B. Sand) sowie die Schutzhülle von der CO2-Patrone entfernt werden. Dann wird die leere C02-Patrone aus dem Auslöser herausgeschraubt und im Restmüll entsorgt. Den Auslöser-Hebel anschließend einklappen, um die neue CO2-Patrone nicht anzustechen. Jetzt den mitgelieferten grünen Sicherungsclip auf die rot markierte Vertiefung auf den Auslösemechanismus stecken. Die Original RESTUBE-CO2 Patrone auf Beschädigungen überprüfen, dann fest und bis zum Anschlag in den Auslösemechanismus eindrehen. Abschließend die Schutzhülle auf die CO2 Patrone aufschieben. Eine ausführliche Videobeschreibung findet sich unter https://www.youtube.com/watch?v=3g-Z5nz9RIs
12Wie lange ist das RESTUBE nutzbar, sobald die CO²-Patrone eingesetzt ist?
Auch wenn die Kartusche schon längere Zeit im Restube eingebaut ist, bleibt das RESTUBE stehts einsatzbereit. Wichtig dabei ist lediglich, dass die CO2-Patrone nicht angestochen ist!

Produktbeschreibung

1Was ist der Unterschied zwischen RESTUBE basic, classic, sports und lifeguard?
Für die genauen Unterschiede werfe doch mal einen Blick auf diese Seite: https://www.restube.com/de/produkte/produktvergleich/
2In welchen Sprachen ist die Gebrauchsanweisung verfügbar?
Deutsche, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch & Holländisch. Für andere Sprachen einfach anfragen.
3Was sind die Abmessungen für basic, classic & sports?
Gepackt: 14x7x5cm Ausgelöst: ca. 67cm lange Boje mit 13cm Durchmesser
4Wie lang ist der mitgelieferte Hüftgurt?
Die Tragelänge des Hüftgurts variiert von Model zu Model. Die einzelnen RESTUBE Versionen besitzen folgende Gurtlängen: RESTUBE basic: 120cm (25mm breit) RESTUBE classic: 120cm (25mm breit) RESTUBE sports: 120cm (30mm breit) Trapezgurt (inklusive bei RESTUBE sports): 60cm (30mm breit) RESTUBE XL-Gurt: 155cm (25mm breit)
5Zieht mich RESTUBE nach oben?
Ja, mit einer Kraft von 75N. Pro 10m Wassertiefe halbiert sich die Kraft.
6Kann ich mit ausgelöstem RESTUBE unter Wellen tauchen?
Ja, ähnlich BAYWATCH-Boje am Gurt hinterher ziehen. Kaum Widerstand im Wasser. Danach wieder daran festhalten.
7Ist RESTUBE ein Ersatz für eine Rettungsweste?
Nein, weil RESTUBE nicht ohnmachtssicher ist.
8Warum ist RESTUBE keine persönliche Schutzausrüstung (PSA)?
Die Grundvoraussetzung für eine PSA (Persönliche Schutz-Ausrüstung) / PPE (Personal Protection Equipment) ist: das Produkt ist dauerhaft am Körper angebracht (ist der RESTUBE-Auftriebskörper nicht, da es die Sicherungsleine gibt) das Produkt bietet durch alleiniges Anlegen Schutz vor der Gefahr (hier: vor dem Ertrinken), dies tut RESTUBE nicht, es erfordert zusätzliche Handgriffe (Auslösen, Festhalten) vom Benutzer RESTUBE fällt nicht in die EU-Richtlinie 89/686/EWG (Richtlinie über persönliche Schutzausrüstungen) RESTUBE benötigt kein CE-Zeichen, welches aussagen würde, dass es die Richtlinie erfüllt RESTUBE darf kein CE-Zeichen tragen, weil es in keine Kategorie fällt, die von der EU geregelt ist.
9Darf ich RESTUBE im Flugzeug transportieren?
Ja, man darf RESTUBE im Flugzeug mitführen. Die Original-RESTUBE-CO²-Patronen enthalten 16g-CO² und stehen unter Druck. Im Luftverkehr gelten sie als Gefahrgut. Laut IATA dürfen im Flugzeug jedoch bis zu 4 CO²-Patronen mitgeführt werden. Die RESTUBE-CO²-Patronen rechtzeitig vor Reiseantritt telefonisch bei der Fluggesellschaft anmelden. Am Flughafen den mitgelieferten, grünen Flyer vorzeigen und zur Sicherheit eine Kopie des Flyers zum RESTUBE ins aufgegebene Gepäck legen. Die CO²-Patrone aus dem RESTUBE selbst muss unbedingt ausgebaut sein.
10Für was ist der grüne Clip gut?
"Mit Hilfe des grünen Clips wird visuell dargestellt, ob der Auslöserhebel geschlossen und gesichert ist. Vor erneuter Aktivierung von RESTUBE ist der Auslöserhebel zu schließen und mit dem grünen Clip zu versehen. Die rote Markierung auf dem Auslöser darf nicht mehr sichtbar sein. Anschließend kann eine neue und volle CO2-Kartusche in den Auslösermechanismus eingeschraubt werden. "
11Der Auftriebskörper verliert Luft. Was muss ich tun?
Durch das Gewebe des Auftriebskörpers diffundiert CO2 aber keine normale Luft. D.h. beim Aufblasen mit einer CO2-Kartusche entweicht in 24h etwa ¼ des Gesamtvolumens. Beim Aufblasen mit normaler Umgebungsluft bleibt der Auftriebskörper prall.

CO2-Patronen

1Kann ich andere Patronen wie z.B. die Fahrradpumpen-Patronen verwenden als Ersatz?
Nein. Nur unsere RESTUBE-Ersatzpatronen sind geprüft auf: 16g Füllmenge, Kompatibilität mit dem Auslösemechanismus und Speziallegierung für Süß- und Salzwasser Beständigkeit.
2Was für Gas ist in der Patrone?
CO2 Gas, nicht zu verwechseln mit dem Gas aus Sahnespender-Kartuschen(N2O-Gas = Distickstoffmonoxid).
3Wie viel Inhalt hat eine Patrone?
16g bzw. 21ml CO2 -> einmal aufblasen von 8-9l Volumen
4Wie viel Druck ist in der Patrone?
Der Druck bei 20°C beträgt 57,3 bar.
5Wie viel wiegt eine Patrone?
ca. 60g
6Wo wird die Patrone produziert?
Die Patrone wird in Österreich produziert.

Wartung

1Muss ich mein RESTUBE speziell pflegen?
Nach dem Gebrauch in Salzwasser und Wasser mit besonderen Zusätzen (z.B. in einem Moorsee) sollte das RESTUBE aus der Tasche genommen und mit klarem Wasser abgespült werden. Anschließend einfach kurz zum Trocknen auslegen und wieder in die Tasche packen. Weitere Pflegevorkehrungen sind nicht notwendig!
2Wie trockne ich mein RESTUBE?
Nach Gebrauch das RESTUBE einfach aus der Tasche nehmen und offen zum Trocknen auslegen. Bereits nach kurzer Zeit wird es trocken sein und kann wieder verpackt werden. Ein Austauschen der Patrone ist nur nach dem Auslösen notwendig.
3Muss ich das Produkt warten vergleichbar mit einer Rettungsweste?
Generell nicht, aber regelmäßig auf Beschädigungen überprüfen. Zur längeren Haltbarkeit empfiehlt es sich die Tasche nach jedem gebrauch mit klarem Wasser auszuspülen. Details in der Anleitung.
4Wenn RESTUBE ohne Gebrauch nass geworden ist, muss ich auspacken und trocknen?
RESTUBE muss man nur nach Gebrauch im Salzwasser unter Leitungswasser auswaschen und offen trocknen lassen. Nach Gebrauch im Süßwasser kann man RESTUBE in der Tasche trocknen lassen.
5Muss irgendwann ein Test gemacht werden, auf Funktionen und Dichtigkeit wie bei Schwimmwesten mit Gas? Mit was für eine Haltbarkeit kann ich rechnen?
Einmal in der Saison sollte man RESTUBE warten; also überprüfen ob die Boje noch dicht ist, das Mundventil funktionsfähig, Tasche und Gurt frei von Beschädigungen, CO²-Patrone einwandfrei. Unter besonderen Bedingungen (z.B. Langzeiteinsatz, Gebrauch in anderen Klimazonen oder häufiges Tragen >1 Mal/Woche oder häufiges Auslösen) muss das Produkt häufiger gewartet werden und die Lebensdauer kann sich entsprechend verkürzen. RESTUBE basic und classic ist für ca. 40 Auslösungen ausgelegt; RESTUBE sports und lifeguard für ca. 80. Vor jeder Benutzung muss die Einsatzbereitschaft des Produkts überprüft werden; Überprüfung, ob der grüne Sicherungsclip sich noch seitlich am Auslösemechanismus befindet und ob die Boje noch korrekt in der Tasche liegt.
6Was mach ich mit RESTUBE nach dem Auslösen?
Nach Nutzung/Einsatz: 1. Entleeren 2. Mit klarem Wasser abspülen 3. Trocknen lassen 4. Neue Patrone einsetzen 5. Auftriebskörper zusammen falten. 6. In die dafür vorgesehene Tasche packen 7. Trocken lagern

Händler

1Ich bin selbst Händler und würde RESTUBE gerne in mein Sortiment aufnehmen, kann ich das?
Kein Problem, wir freuen uns immer über Händler, die unser Produkt in ihr Sortiment aufnehmen möchten. Schreiben Sie einfach eine kurze Email: Sales@restube.eu

Noch Fragen?

Deine Frage wurde nicht beantwortet? Zögere nicht und schreibe uns an info@restube.eu. Wir werden uns bemühen Dir so schnell wie möglich zu antworten.